Schönheit ist
machbares Glück

Mimikfalten - Schönheitsklinik Dr. Funk

Mimikfalten, auch Nachzugsfalten genannt, entstehen ganz natürlich durch mechanische Belastung der Haut, täglich verändern wir je nach Stimmung unseren Gesichtsausdruck. Wir runzeln die Stirn, sind zornig, lachen, sprechen, und vieles mehr - diese ständige Bewegung der Haut über Jahre hinweg führt letztendlich zu Mimikfalten. Zwar kann unsere Haut diese Bewegungen wunderbar meistern, sie glättet sich wieder, wenn die Muskeln in ihren Ausgangszustand zurückgehen, doch mit den Jahren lassen die kollagenen und elastischen Fasern der Haut nach, sie glättet sich nicht mehr gänzlich zurück. Langsam aber sicher gräbt sich an den betroffenen Stellen eine Mimikfalte ein - frei nach der Warnung, die man als Kind beim Grimassenschneiden oft bekommen hat: Pass auf, sonst bleibt dir der Ausdruck! Ganz so schlimm ist es nicht, aber die Falten sind deutliche Spuren.

Um der Entstehung von Mimikfalten vorzubeugen, muss man sich kein Roboter-Gesicht ohne jegliche Mimik anzutrainieren. Oft sind es auch Gesichtsausdrücke, die wir unbewusst machen, und die eigentlich nicht nötig sind. So zum Beispiel das Stirnrunzeln beim Konzentrieren auf eine bestimmte Aufgabe, oder das Lippenbeißen wenn wir nervös sind. Diese Belastungen führen auch zu Mimikfalten, können aber vermieden werden.

Doch selbst die besten Tricks und Cremes können das Entstehen dieser Falten nicht auf Dauer verhindern. Während Lachfältchen ein Gesicht offener und sympathischer erscheinen lassen können, so ist es oft die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen, die einfach stört und nicht verschwinden will. Auch Lachfalten können, wenn sehr stark ausgeprägt, als eher unangenehm und unästhetisch empfunden werden. Die plastisch-ästhetische Chirurgie kennt zahlreiche Wege gegen Mimikfalten im Gesicht.

 


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