Schönheitsklinik Dr. Funk

Brustvergrößerung mit Eigenfett

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Brustvergrößerung mit Eigenfett - Schönheitsklinik Dr. Funk München

Brustbereich
BRUSTBEREICH

BRUSTVERGRÖSSERUNG MIT EIGENFETT


Klinikaufenthalt:
ambulant bis 1 Tag

Anästhesie:
Dämmerschlaf bis Vollnarkose

Rückkehr in den Alltag:
sofort bis 1 Woche

Eine Brustvergrößerung durch Transplantation von Eigenfett ist ein modernes und innovatives Verfahren, das auch als Lipostructure, Lipofilling oder Eigenfetttransplantation bezeichnet wird.


In der Fachwelt wurde diese neue Methode in der Vergangenheit kritisch diskutiert, doch mittlerweile weiß man, dass Fettgewebstransplantationen, wenn sie eingewachsen sind, nicht wandern und gleichmäßig eingebracht werden können.

 

Eine Eigenfetttransplantation stellt eine alternative Methode zu einer Brustvergrößerung mit Implantaten dar und liefert beste Resultate.


Einer der größten Vorzüge dieses Verfahrens liegt darin, dass körpereigenes Fett an fettreichen Körperregionen wie dem Bauch oder den Oberschenkeln entnommen, aufbereitet und in den Brüsten implantiert wird.

 

Komplikationen, die sich bei anderen operativen Methoden zur Brustvergrößerung ergeben können, sind bei einer Eigenfetttransplantation ausgeschlossen, da es zu keinen Abwehrreaktionen führt, weil eigene Fettzellen nicht vom Körper abgestoßen werden.


Mit einer Brustvergrößerung mit Eigenfetttransplantation in unserer Schönheitsklinik erzielen wir stabile und ästhetisch hervorragende Ergebnisse.

 

Dr. Funk erklärt die Verwendung von Eigenfett als Alternative zu Brustimplantaten:

 

 

Welche Vorteile hat die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Dr. Dr. med. Wolfgang Funk ist Experte für den Eingriff Brustvergrößerung auf dem Portal Estheticon.de.

Bei anderen Methoden der Brustvergrößerung, bei denen körperfremde Stoffe in die Brust eingebracht werden, besteht stets das Risiko der Kapselfibrose oder des Verrutschen des Implantats. Diese Risiken bestehen bei der Verwendung körpereigener Fettzellen natürlich nicht, ebenso wenig gibt es allergische Reaktionen auf das Eigenfett, und es wird auch nicht vom Körper abgestoßen. Auch Implantatverschleiß, der spätere Nachoperationen zum Implantatwechsel nach sich zieht, bleibt aus.

 

Auch bereits voroperierte Brüste können mit Eigenfett „verbessert" werden. So können die Sicht- und Tastbarkeit bereits eingesetzter Silikonimplantate deutlich reduziert werden. Auch „Dellen", zum Beispiel nach der operative Entfernung eines Mammakarzinoms, können mit Eigenfett ausgeglichen werden.

 

Durch die mit der Eigenfetttransplantation einhergehende Fettabsaugung können Sie gleich zwei Probleme lösen, denn auch die Spenderegion (meist Oberschenkel. Bauch, oder Po) können ebenfalls nach Ihren Wünschen geformt und schlanker werden.

 

Im Gegensatz zur Brustvergrößerung mit Implantaten sind die Einschnitte in die Haut wesentlich kleiner. Die dadurch entstehenden Narben sind nicht sichtbar.

 

 

Was passiert bei der Eigenfetttransplantation zur Brustvergrößerung?

Der Eingriff erfolgt meist unter einer Vollnarkose, kann aber auch, wenn nötig, unter lokaler Betäubung und Dämmerschlaf erfolgen.

 

Anders als bei einer „normalen" Fettabsaugung wird bei der Eigenfetttransplantation mit wesentlich geringerem Sog gearbeitet, damit die abgesaugten Fettzellen möglichst nicht zerstört werden. Die Löcher der Sonden sind ebenfalls kleiner, damit die abgesaugten Fettläppchen die ideale Größe haben. Wir arbeiten dabei mit dem WAL-System, ein in Deutschland entwickeltes System, bei dem die Fettabsaugung mit einem Wasserstrahl unterstützt wird.

 

Nach der Fettabsaugung wird das Eigenfett gereinigt, dabei werden Medikamente und Entzündungsstoffe entfernt. Überschüssige Flüssigkeit wird durch Zentrifugieren von den Fettzellen getrennt. Von der Absaugung bis hin zur Injektion verbleibt das Eigenfett in einem geschlossenen System, was das Risiko von Infektionen und Verunreinigungen deutlich senkt.

 

Das Eigenfett wird schließlich über kleine Einstiche in die Brust injiziert. Diese Einstiche sind später kaum bis gar nicht sichtbar - es bleiben keine Narben zurück. Vom injizierten Eigenfett wird natürlich ein Teil nach der Operation vom Körper abgebaut. Durch die zuvor beschriebene Aufbereitung des Eigenfetts verbleiben ca. 50-75 % des injizierten Eigenfetts im Behandlungsbereich.

 

 


 

 

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